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22.02.2021 · Newsletter Nr. 02/2021
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Sehr geehrte Damen und Herren,

das Jahr hat begonnen und der Lockdown wurde verlängert. Wie wirkt sich das auf den Containerumschlag aus? Und welche fünf Gründe sprechen für ein Investment in Container? Die Antworten finden Sie in unserem aktuellen Newsletter.

Außerdem: Ab sofort führen wir für Sie exklusive Interviews mit Experten aus den Logistikmärkten. Den Anfang macht ein Gespräch über die Containerschifffahrtsmärkte mit Torben Kölln, Geschäftsführer der Reederei Leonhardt & Blumberg.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen – und bleiben Sie gesund!

In dieser Ausgabe:
- Containerumschlag-Index: Leichte Abschwächung des Welthandels
- Fünf Gründe für Buss Container 78
- „Der Containerschifffahrt geht es so gut wie seit Jahren nicht mehr“

Containerumschlag-Index: Leichte Abschwächung des Welthandels

Der Containerumschlag-Index des RWI und des Instituts für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist saisonbereinigt im Dezember leicht von 121,1 auf 119 zurückgegangen, befindet sich aber immer noch auf einem hohen Niveau. Der Containerumschlag scheint sich auf diesem hohen Niveau zu stabilisieren.

Der RWI-Konjunkturchef Torsten Schmidt sagt dazu: „Die erneute Verschärfung der Infektionsschutzmaßnahmen scheint den Welthandel bisher kaum zu belasten.“

Fünf Gründe für Buss Container 78

In diesem Newsletters möchten wir der Frage nach gehen, die uns vor allem von neuen Interessenten oft gestellt wird: Wieso sollte ich mich aktuell mit Buss Container 78 EUR – Zinsinvestment beschäftigen?

1. Der Containerleasingmarkt:

Das Angebot an Containern kann sich aufgrund der kurzen Produktionszeiten sehr zügig an den Bedarf der Container anpassen. Damit ist der Markt auch in Krisenzeiten sehr robust. Aktuell gibt es sogar ein Angebotsdefizit. Es fehlen Boxen.

Des Weiteren ist aufgrund der Altersstruktur der Containerflotte in den nächsten Jahren ein steigender Ersatzbedarf zu erwarten. Selbst ohne Containerwachstum müssen viele neue Container geordert und finanziert werden. Es ist von einer positiven Marktentwicklung in den nächsten Jahren auszugehen.

2. Professionelles und erfahrenes Assetmanagement:

Das Management von Buss Capital Invest hat 88 Investments initiiert und davon bereits 64 Investments mit 1,9 Mrd. Euro erfolgreich aufgelöst. Das Gesamtinvestitionsvolumen der bisher platzierten Investments beläuft sich auf rund 2,5 Milliarden Euro. Rund 31.000 Anleger haben in den letzten Jahren insgesamt rund 1,1 Milliarden Euro in die bisher strukturierten und vertriebenen Investments investiert. Die Buss-Global-Gruppe hat einen erfolgreichen Track-Record bei Containerverkäufen. Portfolioverkäufe von über 1 Mio. CEU.

  • Portfolios von 15 Containerfonds und 1 AIF vollständig verkauft
  • Investitionsvolumen der 15 Containerfonds und 1 AIF beträgt ca. 1,7 Mrd. Euro
  • 34 Direktinvestments mit einem Gesamtvolumen von rund 150 Mio. Euro wurden erfolgreich aufgelöst
  • Käufer: Externe Dritte wie Leasinggesellschaften und Finanzinvestoren
     

3. Attraktive Produktmerkmale:

  • Kurze Laufzeit von 2,5 – 3 Jahren und fünf Monaten
  • 4 % Verzinsung
  • Eigenbeteiligung von Buss Capital Invest mit 105.000 Euro
  • Klare und detaillierte Investitionskriterien
     

4. Kein Blindpool:

Die Zielgesellschaften haben bereits ein Portfolio aus ca. 8.200 Containern bestehend aus Tank und Standardcontainern in Höhe von 17 Mio. Euro angekauft. Weitere Ankäufe sind kurz vor Abschluss. Buss Container 78 ist damit praktisch kein Blindpool.

5. Externe Kontrolle:

Eine unabhängige Mittelverwendungskontrolle stellt sicher, dass die umfangreichen Investitionskriterien eingehalten werden. Und zwar über die gesamte Laufzeit des Investments.
 

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„Der Containerschifffahrt geht es so gut wie seit Jahren nicht mehr“

Exklusives Interview zur aktuellen Situation in der Containerschifffahrt mit Torben Kölln, Geschäftsführer der Reederei Leonhardt & Blumberg, die im Jahr 2017 ihre Aktivitäten mit Buss Shipping zusammengelegt hat.

Lieber Herr Kölln, vielen Dank, dass Sie uns für ein Interview zur Verfügung stehen. Das letzte Jahr war ein bewegtes Jahr und die Welt war im Bann des Coronavirus. Wir würden gern mit Ihnen einen Blick auf die Containerschifffahrtsmärkte werfen

Die Weltwirtschaft ist im letzten Jahr eingebrochen, die deutsche Volkswirtschaft um fünf Prozent geschrumpft. Wie war 2020 bei Leonhardt & Blumberg?

Das Jahr war eine Achterbahnfahrt. Im ersten Quartal wurde die Schifffahrt zuerst von der Pandemie getroffen. Das Frachtvolumen ging deutlich runter, und einige unserer Schiffe bekamen keine Anschlusscharter. Das Blatt hat sich dann aber sehr schnell gedreht. Asien hat die Pandemie sehr zügig in den Griff bekommen. Der Markt zog an, und wir konnten schnell davon profitieren. Ab Mai stieg das Frachtvolumen signifikant an. Im dritten Quartal konnten wir einen weiteren Schub verzeichnen. Alle unsere Schiffe sind in Dienst, wir können hohe Charterratenabschlüsse melden.

Was war der Grund für dieses außergewöhnliche Jahr?

Eindeutig die Pandemie. Sie ließ im Frühjahr die Nachfrage nach Transporten zusammenbrechen und erzeugte dann im Spätsommer eine erhöhte Nachfrage. Der Konsum von Dienstleistungen wie z.B. Reisen und Kultur wurde und wird noch immer massiv eingeschränkt. Bereits im Sommer konnten wir erkennen, dass viel mehr Outdoor-Equipment, Gartenmöbel, Home-Office-Utensilien und auch Küchengeräte verschifft wurden.

Gibt es also keine Schifffahrtskrise mehr?

Lassen Sie mich kurz ausholen. Das Wort „Schifffahrtskrise“ stammt aus der Vergangenheit und lag daran, dass wir ein Überangebot an Schiffen im Markt hatten – und gleichzeitig im Jahr 2009 der Welthandel einbrach und damit das Transportvolumen. Aus dieser Situation sind wir raus. Und das war auch völlig unabhängig von der Pandemie absehbar.

In der Containerschifffahrt haben sich über die letzten Jahre drei große Allianzen gebildet. Sie blicken verstärkt auf Rentabilität und weniger auf Marktanteile. Gleichzeitig hat es über mehrere Jahre eine Zurückhaltung bei der Bestellung neuer Schiffe gegeben. Das Auftragsbuch bei den Werften ist im Verhältnis zur fahrendenden Flotte so niedrig wie seit 20 Jahren nicht mehr (...)

Das vollständige Interview lesen Sie hier! ›

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